Alendorf - die Toscana der Eifel

Keine Lust, bis nach Italien zu fahren?

Macht nichts! Die Eifel hätte da mal was malerisch Schönes im Angebot.....

Wer die junge Ahr von Blankenheim aus entlang fährt, dem wird hinter den Abfahrten nach Freilingen (links) und Ripsdorf (rechts) eine Vegetation auffallen, wie sie an sich der italienischen Toskana zugeordnet wird: Schlanke Büsche wachsen, auf kurzem Grün stehend, gerade in den Himmel hinein. Doch sind es keine Zypressen, die da ihre dunkelgrünen Äste in den Himmel strecken, sondern Wachholdersträucher.

"Die Toskana der Eifel" wird das Gebiet zwischen dem Kernort Blankenheim und der Grenze zu Rheinland-Pfalz nicht aus Versehen genannt. Bei Sonnenschein wähnt sich der Besucher tatsächlich in mediterranen Gefilden. Besonders empfehlenswert ist ein morgendlicher Gang auf den Kalvarienberg bei Alendorf. Die Sicht ist atemberaubend.

Der Kalvarienberg liegt inmitten des Wacholder-Natur-Schutzgebietes „Lampertstal“ in der Gemeinde Blankenheim. Es ist das größte zusammenhängende Wacholder-Gebiet Nordrhein-Westfalens. Auf den Wacholderheiden kommen Küchenschelle, mehr als 30 Orchideenarten und Enziane vor. Vom circa 520 Meter hohen Kalvarienberg, einem eingetragenen "Eifel-Blick", genießt der Besucher einen 360-Grad-Rundum-Blick über die Eifellandschaft. So sind die Hohe Acht und die 23 Kilometer entfernte Nürburg zu sehen. 

Mehr dazu im Internet gibt es hier:

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